Ein praktisches Utensil ist ein 1 Liter Gefrierbeutel in der Beintasche, der als Mini-Müllbeutel dient. So finden Corny-Verpackungen, Schnipsel von der Nutella-Versiegelung etc. schnell und einfach einen Platz und werden nicht irgendwo „einstweilen“ hingelegt, oder vom Winde verweht.
Autor: Basti (Seite 14 von 17)
Sebastian hat es schon in der Schulzeit mit Freunden in die Natur gezogen. Von anfänglichen Rad-Touren in der Region, bis hin zum Schnee-Zelten in den Bergen war alles dabei.
In den letzten Jahren wurden die Hobbies vielfältiger, so dass nun Kajak fahren, Klettern und Bushcrafting mit auf dem Programm stehen.
geoventures soll Gleichgesinnten Tipps, und Tourenvorschläge weitergeben und gibt Hilfestellung beim Ausrüstungskauf.
Im Knotenvideo lernen wir den behelfsmäßigen Klettersitz zu knoten und wie wir uns mit Cow-Tails sichern. Im zweiten Teil gehen wir noch mal intensiver auf den Achterknoten, einfach und doppelt, und den Kreuzknoten ein.
Teil 1 – Klettersitz & Cow-Tails – Video
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Regen ist meist das Horror-Szenario beim Trekking. Gerade wenn es über mehrere Tage naß bleibt, ist der Genuss am Wandern und dem Leben in der Natur schnell vorbei.
Es gibt einige Tipps, wie Sie Ihre Sachen trotz Regen schnell wieder trocken bekommen. Sind Kleidung, Zelt und Schlafsack trocken, kann uns der Regen von aussen so schnell nichts anhaben.
In den meisten Fällen ist es so, dass es erst ab dem zweiten oder dritten Regen-Tag unangenehm wird. Denn erst, wenn die Kleidung bis auf die Haut feucht wird, der Schlafsack klamm ist, wenn wir hineinschlüpfen wollen, dann ist der Regen wirklich störend.
Hier meine Tipps, wie Sie Ihre Sachen schnell wieder trocken bekommen.
1. Lüften und Wärmen
Ist das Zelt aufgeschlagen und die Ausrüstung verstaut sollten wir schleunigst mit dem Aufhängen beginnen. Während es regnet dauert es länger, bis die Sachen wieder trocken werden, aber sie werden es.
Nachem wir unsere Goldmedaille überreicht bekommen haben, legten wir erstmal unsere liebgewonnenen Rucksäcke ab und ließen die Atmosphäre etwas wirken. Zirka alle fünf Minuten kamen weitere Finalisten. Alle wurden mit dem gleichen, warmen und herzlichen Applaus begrüßt. Nur diesmal klatschten wir mit. Jedes mal, wenn der Zeileinläufer den Applaus gehört hat, sah man, wie er dadurch Kraft schöpfte. Einige fingen regelrecht an zu rennen um das Ziel noch schneller zu erreichen.
Es ist schön zu sehen, dass sich alle Teilnehmer gegenseitig unterstützen. Und was mich noch mehr freut ist, dass trotz der großen Teilnehmerzahl von rund 2000 Startern kein noch so kleines Fitzelchen Müll auf der Strecke zu sehen war. Es sehen also die Teilnehmer als selbstverständlich an, die Natur zu achten und zu ehren.
Piep piep piep – piep piep piep … Es ist genau 6:30 Uhr und meine Uhr, die ich gestern Nacht noch gestellt habe, weckt uns pünktlich auf die Minute.
Es war wirklich frisch geworden heute Nacht. Aber zum Glück hat der Schlafsack ja noch ordentliche Reserven. Fjällräven hat sich schon etwas dabei gedacht, als sie auf ihrer Webseite einen Schlafsack empfohlen haben, der bis -5°C geht.
Es hilft nichts, wir müssen raus, auch wenn es im Schlafsack gerade so kuschelig warm ist. Also nehme ich mein schon so oft durchgeschwitztes Hemd mit in den Schlafsack und wärme es schon einmal für fünf Minuten vor.
Rund eine Stunde nachdem wir ins Bett sind, fing es an ein wenig zu regnen. Ich konzentrierte mich darauf, dass wir morgens mit Sonnenschein und leichten Schleierwolken aufstehen und zusammenpacken würden.
Wie erwartet, kam es auch so. Wir hatten einen sonnigen morgen, an wir alles trocken und gemütlich packen konnten.
Vom Vorabend hatten wir noch etwas Poridge übrig, dass wir kalt als Frühstück zu uns nehmen. Ich muss gestehen, es gibt bessere Frühstücks-Gemschmäcker.
Der Tjäktja-Pass liegt heute vor uns. Rund fünf Kilometer ist er entfernt. Der Weg bleibt weiterhin felsig.
Vorne am Horizont lässt sich die Stelle ausmachen, an der wir die Bergkette wohl überqueren werden.
War das eine Nacht. Der Fluss in dem wir uns gestern gewaschen haben, toste die ganze Nacht vor sich hin, so dass ich kaum geschlafen habe.
Aber dafür begrüßt uns heute die Sonne, indem sie malerische farben auf die umliegenden Berge zaubert.
Nils schläft noch, also gehe ich einstweilen runter zum Fluss und mache mich frisch. Hehe irgendwie ist das Wasser heute morgen angenehmer als gestern abend. Also wird den Blicken zum Trotz der ganze Körper nochmal gereinigt. Das ist ein wahrlich erfrischender Start in den Tag.
Zurück am Zelt, ist Nils schon am Zusammenpacken und fertig machen. Nachdem wir Schlafsack, Isomatte, Zelt und die restlichen Sachen im Rucksack verstaut haben, schmeißen wir den Gaskocher an um uns mal an dem Porridge (Expedition Meal) zu versuchen.