Bilder vom Fjäll Räven Classic 2010

Basti liest die KarteIm August 2010 war es wieder soweit. Der Fjäll Räven Classic stand vor der Tür.

Das letzte Jahr war so impossant, dass es mich auch dieses wieder Jahr in den Norden Schwedens gezogen hat. Dieses Jahr durfte ich die Tour mit Sid bestreiten, was eine ganz besondere Ehre für mich war.

Bei durchweg herrlichstem Wetter konnten wir die 110km lange Trekking Tour in vollen Zügen genießen.

Einige Eindrücke habe ich in der Galerie “Fjäll Räven Classic 2010” zusammengefasst.

Trekking in Schweden – Glaskogen

Abendstimmung am See in Glaskogen1. August bis 10. August mit Nils vom scandtrack – Team

1.Tag:
Am Freitag den 1. August ging es mit Jans Eltern zu unserem Abfahrtort nach Frankfurt. Nach etwas zum Essen und ein bisschen Bummelei kam der Bus pünktlich um 14 Uhr und nach dem Einpacken ging’s los Richtung Puttgarden.

Wir hatten das Glück, dass wir keinen Zwischenstopp in Hannover machen mussten, so hatte fast jeder zwei Sitze für sich und konnte sich die erste Fahrthälfte etwas strecken.

Trekking in Glaskogen2.-6. Tag:
Angekommen im scandtrack Basislager wurden die einzelnen Gruppen erst ein mal zusammengestellt, so das die Glaskogen-Tourer sich das erste mal sehen konnten. Für uns ging es nach der 21 stündigen Busfahrt noch mal eine Stunde weiter bis ins Glaskogen Naturreservat.

Nils und Sören begrüßten uns und es ging los, die Sachen für die nächsten Tage zu packen. Sörens Gruppe packte gleich alles in die Kanus.

Wir durften unsere Rucksäcke packen und vier Tage Trekking über’s Land und durch den Wald genießen. Nils gab uns vor, was auf jeden Fall mit muss, den Rest durften wir wählen. Das Trekking war richtig spitze.

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Packliste Trekking für mehrere Tage

Impression Trekking, Zelten, Hiking

Vor jeder Tour stellen sich mir immer wieder die gleichen Fragen:
Was muss alles mit?
Was ist zuviel?
Worauf kann ich verzichten?

Gerade im Verzicht liegt meines Erachtens der Reiz des Lebens in der Natur. Man hat nur dabei, was wirklich notwendig ist. Nichts lenkt ab, von den Erlebnissen in der Natur.

Hier mein Vorschlag an Uttensilien, die mit kommen, auf eine mehrtägige Tour.

Grundsätzliches:

  • Zelt
  • Isomatte
  • Schlafsack
  • Rucksack
  • Notstreichhölzer vakuumverpackt

Kleidung:

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Lüften und Wärmen – Trocken bleiben bei Regen

Trekking im RegenRegen ist meist das Horror-Szenario beim Trekking. Gerade wenn es über mehrere Tage naß bleibt, ist der Genuss am Wandern und dem Leben in der Natur schnell vorbei.

Es gibt einige Tipps, wie Sie Ihre Sachen trotz Regen schnell wieder trocken bekommen. Sind Kleidung, Zelt und Schlafsack trocken, kann uns der Regen von aussen so schnell nichts anhaben.

In den meisten Fällen ist es so, dass es erst ab dem zweiten oder dritten Regen-Tag unangenehm wird. Denn erst, wenn die Kleidung bis auf die Haut feucht wird, der Schlafsack klamm ist, wenn wir hineinschlüpfen wollen, dann ist der Regen wirklich störend.

Hier meine Tipps, wie Sie Ihre Sachen schnell wieder trocken bekommen.

1. Lüften und Wärmen

Ist das Zelt aufgeschlagen und die Ausrüstung verstaut sollten wir schleunigst mit dem Aufhängen beginnen. Während es regnet dauert es länger, bis die Sachen wieder trocken werden, aber sie werden es.

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Tag 8 in Nordschweden – Das Leben mit Gold in Abisko

Trekkers InnNachem wir unsere Goldmedaille überreicht bekommen haben, legten wir erstmal unsere liebgewonnenen Rucksäcke ab und ließen die Atmosphäre etwas wirken. Zirka alle fünf Minuten kamen weitere Finalisten. Alle wurden mit dem gleichen, warmen und herzlichen Applaus begrüßt. Nur diesmal klatschten wir mit. Jedes mal, wenn der Zeileinläufer den Applaus gehört hat, sah man, wie er dadurch Kraft schöpfte. Einige fingen regelrecht an zu rennen um das Ziel noch schneller zu erreichen.

Es ist schön zu sehen, dass sich alle Teilnehmer gegenseitig unterstützen. Und was mich noch mehr freut ist, dass trotz der großen Teilnehmerzahl von rund 2000 Startern kein noch so kleines Fitzelchen Müll auf der Strecke zu sehen war. Es sehen also die Teilnehmer als selbstverständlich an, die Natur zu achten und zu ehren.

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Tag 7 in Nordschweden – Time for Gold – Stunde 59 bis 70h 14m 49s

Die GoldmedaillePiep piep piep – piep piep piep … Es ist genau 6:30 Uhr und meine Uhr, die ich gestern Nacht noch gestellt habe, weckt uns pünktlich auf die Minute.

Es war wirklich frisch geworden heute Nacht. Aber zum Glück hat der Schlafsack ja noch ordentliche Reserven. Fjällräven hat sich schon etwas dabei gedacht, als sie auf ihrer Webseite einen Schlafsack empfohlen haben, der bis -5°C geht.

Es hilft nichts, wir müssen raus, auch wenn es im Schlafsack gerade so kuschelig warm ist. Also nehme ich mein schon so oft durchgeschwitztes Hemd mit in den Schlafsack und wärme es schon einmal für fünf Minuten vor.

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Tag 6 in Nordschweden – Classic 3. Tag

Impression Trekking, Zelten, HikingRund eine Stunde nachdem wir ins Bett sind, fing es an ein wenig zu regnen. Ich konzentrierte mich darauf, dass wir morgens mit Sonnenschein und leichten Schleierwolken aufstehen und zusammenpacken würden.

Wie erwartet, kam es auch so. Wir hatten einen sonnigen morgen, an wir alles trocken und gemütlich packen konnten.

Vom Vorabend hatten wir noch etwas Poridge übrig, dass wir kalt als Frühstück zu uns nehmen. Ich muss gestehen, es gibt bessere Frühstücks-Gemschmäcker.

Der Tjäktja-Pass liegt heute vor uns. Rund fünf Kilometer ist er entfernt. Der Weg bleibt weiterhin felsig.

Vorne am Horizont lässt sich die Stelle ausmachen, an der wir die Bergkette wohl überqueren werden.

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