Neues Bergzeit Gewinnspiel im Februar

Bergzeit Gewinnspiel im Februar - Salewa

Auch diesen Monat hat Bergzeit wieder ein interessantes Gewinnspiel am Start. Ich selbst bin ein großer Fan von Salewa und verlinke es euch daher: Hier geht’s zum Bergzeit Gewinnspiel.

Zu gewinnen gibt es Skitouren-Ausrüstung im Wert von über 500.- EUR.

Wer mehr lesen möchte, was ich zum Beispiel über meinen Salewa Mountain Guide Pro berichten kann, den empfehle ich folgenden Artikel. Wenn ihr Interesse an Feedback zum Klettersteig-Set, oder Kletterrucksack der Südtiroler Outdoormarke hat, kann mir gerne in die Kommentare schreiben.

PS: Das Gewinnspiel läuft noch bis zum 28.02.2019 – Viel Glück

Kamera Akku richtig laden und lagern

In den heutigen Kameras finden meist Li-Po (Lithium-Polymer) Akkus Verwendung. Sie sind leistungsfähig und haben keinen Memory-Effekt mehr.

Wurden herkömmliche Akkus früher nicht komplett entladen und dann wieder frisch aufgeladen, verlor der Akku an Leistung. Er hat einfach nicht mehr so lange gehalten. Das gehört jetzt der Vergangenheit an.

Doch leider haben Li-Po Akkus ein anderes Problem. Sie verkraften keine Tiefen-Entladung. Das heißt der Akku sollte regelmäßig geladen werden.

Liegt er nur „rum“ entlädt er sich langsam aber stetig. Daher kann es sein, dass ein Li-Po Akku, der längere Zeit nicht in Benutzung war, genau dann seinen Dienst versagt, wenn es darauf ankommt.

Damit Ihnen das nicht passiert gibt es folgenden Tipp.

Li-Po Akkus vor dem Lagern aufladen

Wird der Akku vor einer längeren Benutzungspause geladen, dauert es länger, bis er in den kritischen Zustand der Tiefen-Entladung kommt. Dadurch lebt er länger und Sie haben länger Freude daran.

Also nehmen Sie sich nach dem Urlaub die Zeit und laden alle Akkus noch mal auf, bevor die Kamera in der Schublade verschwindet.

Das richtige Schuhwerk

Wer Draussen unterwegs ist braucht die richtigen Schuhe. Aber was heißt richtig?

Die klassiche Antwort: Es hängt davon ab…

Es kommt darauf an, wo wir unterwegs sind. Ob auf befestigten Wegen, mit Gepäck oder ohne, im Gebirge oder im Flachland.

Daher gibt es für Trekking- und Wanderschuhe eine Kategorisierung.
 

Kategorie Gelände Aktivität Gepäck
F Befestigte Wanderwege, Straße, flaches Land Freizeit, Alltag, Urlaub kein oder leicht
A Flaches Gelände, Schotter Wege, Wanderwege Wanderungen, Walking leicht
B Wanderwege, auch steinige Wege Wanderungen im Flachen oder im Mittelgebirge, leichtes Trekking mittel / schwer
C Gebirge, Alpen, Geröll Ausgedehnte Bergtouren, mehrtägiges Trekking schwer
D Hochgebirge, Gletscher Hochtouren, Eistourren, Eisklettern schwer

Beeindruckende Outdoor-Fotos

Joerg PickelBeeindruckende Fotos von seinen Outdoor-Touren zu machen kann man lernen. Haben die Fotos das Zeug dazu Geschichten zu erzählen, schaut man sich die Bilder immer wieder gerne an. Und hat von diesem einmaligen Erlebnis auch aussagekräftige Bilder.

Es gibt zahlreiche Workshops im Internet und Zeitschriften im Handel. Ein echtes Live-Seminar bietet darüber hinaus noch viel mehr. Nicht nur, weil man den Dozenten gleich fragen kann, wenn sich Fragen ergeben…

Im Hersbrucker Raum (Mittelfranken) findet eine 3-teilge Workshop Serie statt. Geleitet werden die Workshops von einem meiner guten Freunde Jörg Pickel. Ich selbst war beim ersten Kurs dabei und bin davon begeistert.

Der Workshop bietet viele Beispiele und die Möglichkeit selbst Hand anzulegen. Das es was bringt, sieht man ja an den Fotos, die seit einiger Zeit den geoventures-Blog schmücken.

Teil 1 – Mit Profitricks zu ausdrucksstarken Fotos – 16.03.2011
Teil 2 – Anspruchsvolle Beleuchtungstechnik in der Fotografie – 23.03.2011
Teil 3 – Beeindruckende Fotos durch Bildgestaltung – 30.03.2011
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Technik Kurs Klettern in Altdorf

Klettern im Top-RopeDie Kletterabteilung der DAV Sektion Hersbruck bietet am 20.02.11 einen Technik-Kurs in der Kletterhalle Kunstgriff in Altdorf an.

Hier geht’s zu den Fotos vom Kurs

Der Kurs am Sonntag geht von 09:30 bis 14:00 Uhr.

Inhalte sind Erklärung und Einführung in die Grundtechniken des Kletterns wie z.B. Eindrehen, richtiges Greifen, Tritttechnik, Körperschwerpunktverlagerung, Froschtechnik, usw.

Mindestalter 15 Jahre, Beherrschen des 5.Schwierigkeitsgrades UIAA im Vorstieg, Beherrschen der Sicherungstechniken im Vor- und Nachstieg.

Kursgebühr:
6,- EUR DAV Mitglieder
10,-EUR Nichtmitglieder

Die Anmeldung erfolgt online über die Webseite der Sektion.

Letzter Anmeldetermin ist der 06.02.2011

Zelttest MSR Hubba

MSR Hubba TentSehr gutes, leichtes Zelt, das innen überraschend viel Platz bietet.

Das Hubba Zelt ist ein sehr leichtes 1 Personen-Zelt, was überraschender Weise sehr viel Platz im Innenraum gibt.

Durch die fast senkrecht nach oben gehenden Gestänge kann man sich auch gut im Zelt umziehen.

Die Apside ist etwas zu klein für den großen Trekkingrucksack. Das Aussenzelt scheint aber so dicht zu sein, dass es eine Berührung mit dem Rucksack von innen übersteht, auch ohne Feuchtigkeit durch zu lassen.

Die Verarbeitung ist sehr hochwertig. Auch wenn die Reißverschlüsse für meinen Geschmack etwas gröber sein könnten.

Das Überzelt wird gegenüber vom Eingang mit einem Hering abgespannt. Die Schnur-Schlaufe ist etwas zu kurz, so dass man gut beraten ist, sie selbst zu verlängern.

Dadurch kann der Hering komplett im Boden versenkt werden und hält dann ideal.

Ich konnte das Zelt im Winter (Jan 2011) im tiefen Schnee testen und war wirklich zufrieden mit diesem Zelt. Gerade das Aufbauen gelingt innerhalb von 5 Minuten.

Der obere Querbügel ist anfangs etwas schwergängig beim Abbau. Das legt sich allerdings nach der ersten Nacht.

Für mich ein sehr gutes, leichtes Zelt, das innen überraschend viel Platz bietet.

Geoventures im neuen Look

Der Blog von geoventures hat seit gestern einen neuem Look und ist kaum wieder zu erkennen.

Der Blog wurde dann noch auf seinen neuen Server umgezogen und hat nun viel Power, damit die Seiten schnell geladen werden und das „drauf-rum-surfen“ noch mehr Spaß macht.

Das neue Design von Graphene ist meiner Meinung nach ideal für diesen Blog. Es schaut aufgeräumt und übersichtlich aus.

Jetzt bleibt mir nur noch, euch beim Lesen viel Spaß zu wünschen und hoffe, dass euch meine Inhalte weiterhelfen können.

Mfg,
Basti

Handi Rack Dachgepäckträger getestet

Kajak auf dem Dach mit Hadi-RackSeit Anfang des Jahres habe ich den aufblasbaren Handi-Rack Dachgepäckträger im Einsatz. Er hält mein Prijon Kajak – Combi 359 – zuverlässig auf dem Dach.

Der Handi-Rack wird aufgerollt und über das Dach gelegt. Die kräftigen Gurte werden entweder durch das offene Fenster, oder (besser) durch die offene Türe geführt. Der große Vorteil der zweiten Variante ist, dass die Türen auch mit Dachgepäckträger voll funktionsfähig sind.

Nachdem die Gurte mit einer Klemmschelle festgezogen worden sind, geht es ans aufpumpen. Das ist klever gemacht, denn durch die Ausdehnung der Schläuche zieht sich der Dachgepäckträger von selbst richtig fest und hält damit zuverlässig auf dem Dach.

Ösen zur BefestigungFür die Befestigung der Ladung, in meinem Fall des Kajaks, sind in jeder Strebe vier Metall-Ösen vorgesehen. Hier lassen sich dann die mitgelieferten Spanngurte individuell durchfädeln. Auch wenn die Spanngurte nicht die beste Qualität vermuten lassen, halten Sie seit gut sechs Monaten tadellos. Als zusätzliche Absicherung habe ich noch einen hochwertigen Zurrgurt der zusätzlich durch die Fahrerkabine geführt wird.
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Dachträger fürs Kajak

Kajak auf dem Dach mit Hadi-Rack

Ich persönlich glaube, dass das größte Hinderniss, welches einem Kajak im Wege steht, der Transport ist. Im Endeffekt muss das Kajak auf dem Dach transportiert werden, wenn man nicht gleich mit Anhänger aufwarten möchte.

Galileo brachte eine Reportage über eine findige Lösung. Der Handi Rack. Ein aufblasbarer Dachgepäckträger, der universell auf jedes Auto passt, bei dem sich hinten die Fenster herunter kurbeln lassen.

Hier ein kleiner Spot dazu. Ich hatte bislang noch keine Möglichkeit, den Handi Rack selbst zu testen. Bis es soweit ist, das kleine Video…
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Lieferzeit bei Prijon

Prijon Combi 359Kanushop Kanatu Betreiber Herr Schlesies war sehr zuvorkommend und immer für meine Fragen offen. „Welches Kajak ist das richtige für meine Touren?“ „Wie viel passt rein?“ „Welcher Bootswagen passt dazu?“ etc.

Den Kanushop Kanatu kann man über folgende Adresse erreichen:
http://www.kanushop-kanatu.de

Nach der Bestellung hatte ich natürlich die Frage in mir: „Wie lange braucht Prijon um das Kajak zu liefern?“

Prijon arbeitet mit einer Spedition zusammen, welche die Boote wohl immer Mittwochs abholt und zustellt.

Da mich die Frage so interessiert hat und es im Internet noch keine konkrete Antwort darauf gab, könnte ich mir vorstellen, dass auch andere auf der Suche nach dieser Antwort sind.

Mir wurde am besagten Mittwoch zugesagt, dass die Zustellung etwa Mitte nächster Woche ist. Das heißt, dass die Lieferzeit bei Prijon bei etwa 7 Tagen liegen würde.

Nachdem Prijon das Boot aufgegeben hat, bekam ich am Donnerstag drauf, also nur einen Tag später einen Anruf, wann mir die Lieferung recht wäre. Schon am Freitag gegen 9:00 Uhr kam der LKW und brachte das Kajak. Eine schnellere Lieferung gibt es wohl bei keiner Spedition. Lieferung des Kajaks in zwei Tagen.

Seit der Bestellung im Kanushop Kanatu sind damit gerade mal 15 Tage vergangen. (Zahlung per Vorabüberweisung, die ja auch etwas Zeit benötigt.)