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Outdoor Abenteuer hautnah

Parkside PPBKS56 im Test: Die erste Motorsäge mit E-Start – lohnt sich der Umstieg?

Eine Motorsäge, die einfach auf Knopfdruck anspringt, statt euch bei jedem Kaltstart am Seilzug verzweifeln zu lassen – klingt das nicht verlockend? Genau das verspricht Parkside mit der brandneuen PPBKS56, einer Benzin-Kettensäge mit elektrischem Start. Ob das Konzept wirklich hält, was es verspricht, und wie sich die Neue gegen die bewährte PPBKS53 schlägt, klären wir im direkten Vergleich.

Bisher kannte man diese Kombination aus Verbrennerkraft und Akku-Komfort so noch nicht vom Markt: eine waschechte Benzinsäge, die man wie ein Akkugerät per Tastendruck startet. Ich habe die Säge bei rund 8 Grad Außentemperatur im Kalt- und Warmstart getestet, die Drehzahlen beider Modelle gemessen, Buchen- und Birkenholz gesägt und das Gehäuse einmal komplett zerlegt, um zu sehen, was hinter dem Elektrostart wirklich steckt.

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Bäume fällen im Winter: 15 gute Gründe, jetzt zur Axt zu greifen

Wer im Wald unterwegs ist, wundert sich vielleicht, warum ausgerechnet in der kältesten Jahreszeit die Motorsägen laufen und Harvester ganze Reihen von Bäumen fällen. Ist das nicht genau die Zeit, in der man am liebsten drinnen bleibt? Tatsächlich steckt hinter dem winterlichen Holzeinschlag eine lange forstwirtschaftliche Tradition, die weit mehr als reine Gewohnheit ist. Es gibt handfeste, praktische Gründe, warum erfahrene Waldbesitzer und Forstwirte gerade jetzt zur Tat schreiten – und die haben mit dem Boden, dem Baum selbst und ungebetenen Gästen wie Käfern und Pilzen zu tun.

Wer einmal im Sommer einen Wald besucht und die tiefen, matschigen Furchen gesehen hat, die schwere Forstmaschinen hinterlassen, ahnt schon, worauf es hinausläuft. Im Winter, wenn der Boden gefroren ist, sieht das ganz anders aus. Doch das ist nur einer von mehreren Faktoren, die den Winter zur idealen Fällsaison machen – und genau die möchte ich im Folgenden genauer beleuchten.

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8 Geschenkideen, über die sich jeder Waldbesitzer freut

Weihnachten steht vor der Tür und du kennst jemanden, der stolzer Besitzer eines eigenen Waldstücks ist? Dann kennst du wahrscheinlich auch das Problem: Was schenkt man einem frisch gebackenen Waldbesitzer, das wirklich nützlich ist und nicht einfach nur in der Ecke verstaubt? Genau dafür gibt es jetzt eine Liste mit acht durchdachten Geschenkideen, die für jeden Geldbeutel etwas bereithält – von praktischen Helfern bis hin zu echten Träumen für die Werkstatt.

Die Geschenke sind in verschiedene Kategorien unterteilt: praktisch, einfach geil, sicherheitsrelevant, teuer aber cool und Dinge, die man einfach immer gebrauchen kann. So findet sich für jeden Typ Waldbesitzer und jedes Budget die passende Idee, egal ob es um ein kleines Mitbringsel oder ein großzügiges Geschenk unter dem Weihnachtsbaum geht.

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Sicherheit geht vor: Was Waldbesitzer nach einem Sturm unbedingt beachten sollten

Wenn der Wind durchs Land fegt und Sturmtiefs eine Schneise der Unordnung hinterlassen, denken die meisten Menschen zuerst an umgeknickte Gartenmöbel oder abgedeckte Dächer. Wer aber einen eigenen Wald besitzt, hat danach eine ganz andere, viel ernstere Aufgabe vor sich: den Kontrollgang durch die Bäume, um zu prüfen, ob alles in Ordnung ist. Denn ein Sturm hinterlässt im Wald oft unsichtbare Gefahren, die erst auf den zweiten Blick sichtbar werden – lose Äste, angeknackste Stämme, Bäume unter enormer Spannung. Und dieser Kontrollgang duldet keinen Aufschub, egal ob es regnet, stürmt oder die Sonne scheint.

Genau von so einem Kontrollgang berichten wir heute: ausgerüstet mit Helm und wachsamem Blick geht es hinein in den eigenen Wald, direkt nach mehreren Sturmtiefs, die in den vergangenen Wochen über Deutschland hinweggezogen sind. Niemand weiß vorher, was einen erwartet – ein entspannter Spaziergang von einer Stunde oder ein stundenlanger Hindernislauf durch kreuz und quer liegende Stämme. Genau diese Ungewissheit macht den Kontrollgang so wichtig, denn nur wer aufmerksam durch sein Grundstück geht, kann Gefahren erkennen, bevor sie zum Problem werden.

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ATV in der Waldarbeit: Mein Fazit nach einem Jahr – und 7 Probleme, die ich vorher gerne gekannt hätte

Ein Quad für den Wald – klingt erstmal nach der ultimativen Abkürzung für jeden Waldbesitzer, der Bäume fällt, Holz rückt und nebenbei noch den Garten versorgen will. Nach über einem Jahr im täglichen Einsatz zwischen Rückegasse, Kompostanlage und Kartoffelacker weiß ich, was so ein Fahrzeug wirklich leisten kann. Aber ich weiß inzwischen auch ganz genau, wo es nervt, wo es an Grenzen stößt und wo ich mir im Nachhinein gewünscht hätte, vorher gewarnt worden zu sein.

Bevor es an die Schwachstellen geht, muss man fair bleiben: Das Quad hat meine Waldarbeit in vielen Bereichen komplett verändert. Vom Baum, den ich mit der Seilwinde gezielt in die richtige Richtung ziehen kann, bis zum Stamm, den ich einfach hinter mir herziehe, statt ihn mühsam Zentimeter für Zentimeter mit dem Greifzug zu bewegen – die Erleichterung ist enorm. Trotzdem gibt es sieben Punkte, die mich nach einem Jahr Praxis regelmäßig ärgern, und genau die möchte ich hier offen ansprechen.

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Berufsgenossenschaft im Wald: Zahlt die SVLFG wirklich nicht bei Unfällen im eigenen Forst?

Ein Kettfaden reißt, ein Ast schlägt zurück, die Motorsäge rutscht ab – im Wald geht es schneller als gedacht. Genau in solchen Momenten stellt sich die Frage, die viele Waldbesitzer verunsichert: Springt die Berufsgenossenschaft überhaupt ein, wenn man sich beim eigenen Holzmachen verletzt, oder bleibt man am Ende auf allem sitzen? Drei Kommentare unter früheren Videos haben dieses Thema aufgeworfen, und die Antworten darauf sind nicht ganz so eindeutig, wie man hoffen würde.

Um wirklich belastbare Informationen zu bekommen, wurde direkt bei der SVLFG, der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, nachgefragt. Herausgekommen sind dabei einige klare Regeln, aber auch mindestens eine Grauzone, die aufhorchen lässt – gerade für alle, die ihren Wald nicht als landwirtschaftlichen Nebenerwerb, sondern einfach als privaten Rückzugsort bewirtschaften.

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Wald kaufen in 2026: Lohnt sich die Investition noch? 3 Kriterien + Bonus-Tipp

Ein eigenes Stück Wald – für die meisten klingt das entweder nach Freiheit, nach einer sinnvollen Kapitalanlage oder nach einem Rückzugsort in der Natur. Egal, aus welcher Motivation heraus, gerade angesichts von Klimawandel, Borkenkäferplagen und steigenden Preisen stellt sich die Frage: Macht es 2026 überhaupt noch Sinn, sich einen Wald zu kaufen? Und wenn ja, worauf muss man wirklich achten, damit aus der Investition nicht in zehn Jahren eine kahle, wertlose Fläche wird?


Wer sich mit dem Gedanken trägt, Waldbesitzer zu werden, sollte nicht einfach das erste passende Angebot nehmen. Es gibt entscheidende Kriterien, die darüber bestimmen, ob ein Waldstück eine gute langfristige Anlage ist oder ob man sich damit vor allem Ärger und Folgekosten einkauft. Im Folgenden geht es um genau diese Punkte – Lage, Erschließung und Bestand – sowie um einen zusätzlichen Praxistipp, den viele Käufer übersehen.

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