Ein eigenes Stück Wald – für die meisten klingt das entweder nach Freiheit, nach einer sinnvollen Kapitalanlage oder nach einem Rückzugsort in der Natur. Egal, aus welcher Motivation heraus, gerade angesichts von Klimawandel, Borkenkäferplagen und steigenden Preisen stellt sich die Frage: Macht es 2026 überhaupt noch Sinn, sich einen Wald zu kaufen? Und wenn ja, worauf muss man wirklich achten, damit aus der Investition nicht in zehn Jahren eine kahle, wertlose Fläche wird?
Wer sich mit dem Gedanken trägt, Waldbesitzer zu werden, sollte nicht einfach das erste passende Angebot nehmen. Es gibt entscheidende Kriterien, die darüber bestimmen, ob ein Waldstück eine gute langfristige Anlage ist oder ob man sich damit vor allem Ärger und Folgekosten einkauft. Im Folgenden geht es um genau diese Punkte – Lage, Erschließung und Bestand – sowie um einen zusätzlichen Praxistipp, den viele Käufer übersehen.
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